Chronische lymphatische Leukämie (CLL)
Die chronische lymphatische Leukämie (CLL) ist die häufigste Form der Leukämie, die bei Erwachsenen diagnostiziert wird. Es handelt sich um eine Krebserkrankung der B-Lymphozyten. In seltenen Fällen kann die CLL erblich bedingt sein, doch die meisten Ursachen sind unbekannt. Das Stadium der CLL kann zum Zeitpunkt der Diagnose und im Verlauf der Behandlung variieren. Zu den Stadien der CLL gehören die Rai-Stadien 0, I, II, III oder IV. Viele Therapien sind nicht kurativ, doch neuere Therapien sind in der Lage, die Krebserkrankung über viele Monate oder sogar Jahre hinweg zu unterdrücken.
Wie in der Abbildung dargestellt, kann die CLL Lymphknoten, die Milz, das Knochenmark und das Blut befallen.

Zu den Medikamenten gegen die CLL können intravenöse Infusionen, Tabletten oder Kapseln zum Einnehmen oder eine Kombination aus intravenösen und oralen Medikamenten gehören. Bei manchen Patienten wird die CLL diagnostiziert, ohne dass sie Symptome aufweisen. Andere suchen ihren Arzt möglicherweise mit Symptomen wie Müdigkeit, einer vergrößerten Milz oder vermindertem Appetit auf. Die Wirksamkeit der Behandlung kann vom Stadium zum Zeitpunkt der Diagnose abhängen.
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